So sieht mein Alltag als Eigentum von Lady Juna aus:
Das Erste, was ich am Morgen mache, sobald ich die Augen öffne, ist, mich bei meiner Herrin anzumelden und ihr einen guten Morgen zu wünschen.
Danach informiere ich meine Herrin, dass ich den Plug entferne, natürlich mit entsprechendem Fotobeweis. Sie besteht darauf, dass ich jede Nacht mit dem Plug schlafe. Anschliessend sende ich ihr meinen Schlafbericht. Sollte ich von meiner Herrin geträumt haben, schreibe ich ihr einen kleinen Bericht darüber.
Meine Herrin hat mir strengstens verboten, Unterwäsche zu tragen. Beim Motorradfahren hat dies jedoch zu Problemen geführt, da es unangenehm gezwickt hat und ich dadurch eine leichte Verletzung davongetragen habe. Da meine Herrin immer sehr um mein Wohlergehen besorgt ist, hat sie mir für das Motorradfahren das Tragen von Unterwäsche erlaubt. Sie hat mir sogar direkt einen Link geschickt, welche Unterwäsche ich bestellen darf – allerdings handelt es sich um Damenunterwäsche. Es ist unglaublich demütigend und frustrierend, aber wie meine Herrin mir immer wieder klar macht: Mein Leben, ihre Entscheidung.
Bevor ich das Haus verlasse, um zur Arbeit zu fahren, melde ich meiner Herrin, dass ich nun das Haus verlasse und zur Arbeit fahre.
Im Verlauf des Tages schreiben wir ständig, und meine Herrin achtet darauf, dass ich möglichst maximal erregt bleibe. Sie sendet mir oft entsprechende Nachrichten und Anweisungen.
Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, melde ich mich erneut bei meiner Herrin und informiere sie, dass ich zu Hause angekommen bin. Meine Herrin verfolgt stets genau, wo ich mich befinde, da sie die volle Kontrolle über mich haben möchte und hat.
Jeden Abend führe ich gemäss Regel 20 ein Tagebuch. Darin habe ich täglich schriftlich und in mindestens drei Sätzen meine seelische und körperliche Verfassung festzuhalten. Insbesondere ist für meine Herrin interessant, wie es mir in Bezug auf unsere Beziehung und meine Rolle darin geht. Ich notiere, ob mir etwas fehlt, was mich besonders beschäftigt, berührt oder erfreut hat, ob ich mich nach etwas sehne, welchen Fantasien und Gedanken ich nachgegangen bin, und was ich eventuell schwierig oder aufregend fand. Ebenso halte ich körperliche Zustände, Probleme, Veränderungen oder Phasen fest.
Vor dem Zubettgehen führe ich mir erneut einen Plug ein und sende meiner Herrin einen entsprechenden Fotobeweis und schlafe damit. Mein letzter Gedanke des Tages gehört immer meiner Herrin. Ich melde mich dann ab, wünsche ihr eine gute Nacht und gehe schlafen.

Erst einmal möchte ich Dich beglückwünschen dieser wirklich sehr bemerkenswerten Herrin als ihr Sklave dienen zu dürfen. Daß Du auch von ihr verschlossen wirst, bzw. Dies vielleicht auch in ihrem Auftrag selber vornimmst, wie auch nachts einen Plug tragen darfst, empfinde ich als ein Ausdruck sehr große Zuneigung und eine wunderschöne Aufmerksamkeit, die Du von ihr geschenkt bekommen darfst. Nachts einen Plug zu tragen hatte auch ,eine frühere Herrin von mir verlangt, so daß es dann auch recht bald zu einer selbstverständlichn Gewohnheit wurde, die ich auch fortan nicht mehr missen wollte. Allerdings hatte es bei uns erstmals den Grund, daß sie es von mir gerade immer dann forderte, wenn wir auch die Nächte miteinander verbrachten. Ich muss allerdings hinzufügen, daß wir auch eine Beziehung, eine FLR führten, wenn auch wir zwei getrennte Wohnsitze hatten. Für mich war es allerdings auch schon zuvor eine Selbstverständlichkeit, nie einer Herrin, wie aber auch meinen sonstigen Freundinnen, vor die Augen zu treten, ohne daß ich dann auch immer meinen Plug trage. Was im übrigen aber auch auf meinen Cock Cage zutrifft und auch jeden Besuch eines Sex Clubs immer mit einschließt. Ich trage auch sehr gerne Damenunterwäsche, doch begrenzt sich dies zumeist doch auf die Stringtangas, die mir von meinen Freundinnen, wie auch Herrinnen geschenkt wurden und die sie auch selber zuvor getragen hatten. Auch heute freut sich eine Freundin von mir, die mittlerweile aber auch schon seit Jahren nach Thailand gezogen ist, wenn ich ihr berichte, daß immer wenn ich an sie denke, dann auch weiterhin noch immer ihren wunderschönen schwarzen Spitzenstring anziehen möchte. Ansonsten verstehe ich Herrinnen auch sehr gut, daß sie von ihren Sklaven prinzipiell das Tragen von Unterwäsche verbieten. Allerdings mit einer Einschränkung pflege ich das auch selber nicht anders und trage auch wenn ich schwimmen und mich sonnen gehe und dann auch nicht komplett nackt sein kann, wie aber auch doch sehr gerne, wenn ich im Gym, oder auch in einem Bekleidungsgeschäft bin und in der Umkleide dann auch gesehen werde, auch schon seit meiner Jugend, dann ausschließlich auch nur thongs und g-strings. Der Grund liegt sicherlich maßgeblich darin begründet, daß ich es außerordentlich genieße, daß dann auch nahezu zwangsläufig alle Augen immer sogleich auf meinen nackten Arsch gerichtet sind…und dann auch jeder Betrachtende augenblicklich sofort erkennt, zumindest habe ich mir das immer gewünscht, daß ich zwangsläufig auch anal benutzt werde, respektive eine Anal Slut bin. Was ja auch zutrifft und so dann auch nicht weiter kommuniziert werden muss. Das gleiche betrifft übrigens auch meinen Cock Cage, den ich aus dem gleichen Grund auch nicht schamhaft verbergen möchte, was natürlich aber leider auch nicht überall möglich ist. So habe ich auch schon für heute Abend, wenn ich in Berlin den Klub Verboten besuche, mich bereits für meine schrittoffene Pants entschieden. Und diese natürlich dann auch, ohne einen jeglichen Stringtanga noch zusätzlich zu tragen.